Kartoffel-Toasties

Haben jetzt eigentlich alle zum Thema Foodporn gesprochen? Ach ne, ich hab noch nichts dazu gesagt:

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Wäre Kochen ein Computerspiel, Kartoffelteige wären mein Endgegner. An und für sich bin ich ja per du mit sämtlichen Arten von Teig. Die kraftvolle Küchenmaschine und meine zartfühlenden, stets gut durchbluteten Hände sind ein Garant für verzückendes Backwerk. Aber sobald Kartoffeln im Spiel sind, seien es Gnocchi, Schupfnudeln oder sogar Brot: Es klebt. Und je zärtlicher und liebevoller es zur Sache geht – es klebt nur noch mehr. Bis ich mir angewöhnt habe mehr mit Mehl zu arbeiten, statt mehr Mehl einzuarbeiten.

Toasties, oder englische Muffins, wie man sie auch nennt, fand ich schon immer sehr praktisch. Werden in der Pfanne mehr gebraten als gebacken, lassen sich super einfrieren, schmecken aufgetoastet am Leckersten und gehen mit Süßem so gut wie mit Salzigem. Allerdings wurden sie mir mit gewöhnlichem Hefeteig ein bisschen zu langweilig und nachdem ich eine Weile darüber meditiert habe kam ich auf die Idee es mal mit weniger Hefe, einem Weizensauerteig und Kartoffeln im Teig zu probieren. Hat toll funktioniert, ich habe Avocado Egg Benedict daraus gemacht und sogar das Rezept aufgeschrieben. Grammgenau auf dem Rücken eines Briefumschlages, der, nachdem er ein paar Wochen in der Küche rumlag verschwand und ebenso natürlich im Bocuse Grundkochbuch wieder aufgetaucht ist, nachdem ich die Kartoffeltoasties aus dem Kopf nachgebaut und das Rezept ein zweites mal auf einen Zettel geschmiert hatte.

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Man nehme für den Weizensauerteig 100g Mehl und 100g Wasser, eine winzige Ecke frische Hefe, mische alles gut durch und stelle es auf Seite. Am Tag darauf kräftig umrühren. Am nächsten Tag wieder 100g Mehl und 100g Wasser dazugeben, umrühren. Am nächsten Tag wieder rühren und dann wieder einen Tag später sollte das ganze aussehen wie die Mondoberfläche nach einer ausgiebigen Regenschauer. Wenn alles geklappt hat erinnert der Geruch am ehesten an Bier. Sieht man irgendwo sowas wie Flausch oder haben sich dunkle moodrig riechende Pfützen gebildet: Zurück auf Start. Bei mir klappt das immer sehr gut, liegt aber möglicherweise auch am Anfangs beschworenen positiven Teig-Karma.

 

Rezept: Kartoffel-Toasties

Zutaten

  • 200g Kartoffeln, mehlig kochend, am Vortag in der Schale gekocht und über Nacht offen im Kühlschrank gelagert.
  • 200g Milch
  • 45g Butter
  • 10g Salz
  • 1 EL Zucker
  • 1/4 Würfel frische Hefe
  • 2 Eier
  • 400g Weizensauerteig, fertig oder siehe oben
  • 400g Weizenmehl + mehr zum Arbeiten
  • 30g Hartweizengries

Anweisungen

  1. Milch auf ca. 40 Grad erwärmen, mit Zucker, Butter und Hefe mischen und warten bis die Hefe Regung zeigt.
  2. Kartoffeln von der Schale befreien und zweimal durch die Kartoffelpresse jagen.
  3. Alle Zutaten bis auf den Hartweizengries mischen und so lange kneten bis ein grade nicht mehr klebriger Teig daraus geworden ist. Gegebenenfalls mehr Mehl zugeben.
  4. Teig ca. 1 Stunde zugedeckt gehen lassen, bis er sich deutlich aufgebläht hat. Nochmals kurz durchkneten und für eine weitere Stunde gehen lassen.
  5. Hartweizengries großzügig auf der Arbeitsfläche verteilen und den Teig darauf gut 1,5cm dick ausrollen, mit einem 10-12cm großen Servierring ausstechen, mit weiterem Hartweizengries bestreuen und in der nicht zu heißen Pfanne durchbacken.

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Eine beschichtete Pfanne hilft hier sehr. Meine ist niegelnagelneu und wurde mir freundlicherweise von Kuhn Rikon zur Verfügung gestellt. Es handelt sich bei dem guten Stück um eine Pfanne aus der Serie Cater Star und ich muss sagen: Ich liebe sie. Sie ist schön schwer, nicht zu schwer, grade so, dass sie sich nicht mehr wie Spielzeug anfühlt und gut und sicher auch unter starker Hitze führen lässt. Der Griff ist lang und hat für mich genau den richtigen Durchmesser. Es macht Spaß mit beiden Händen zuzupacken und das Gargut ordentlich durchzuschwenken. Und so sehr ich mich auch bemüht habe: Mir ist noch nichts angebrannt.

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Wie man ganz oben sieht eignen sich die Toasties auch sehr gut für ein richtiges Egg Benedict, das zwar das Katerfrühstück schlechthin ist, mit Schädel aber schier unmöglich selbst zusammenzubauen ist. Außer man kennt Tricks wie die Blitz-Hollandaise. Die heißt so, weil sie schneller gemacht ist, als man die Zutaten der Päckchen-Hollandaise lesen kann. Ein Eigelb wird mit ein paar Spritzern Zitronensaft, etwas Salz, weißem Pfeffer und Estragon in einem hohen Gefäss mit dem Pürierstab aufgemixt, während auf dem Herd 80g Butter klären. Ist die Butter grade so klar einfach bei laufendem Pürierstab zum Eigelb gießen und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Probiert das mal aus. Eier pochiert ihr ja sicher alle längst im Säckchen aus innen gefetteter Klarsichfolie!?

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Aber auch als Burger-Brötchen drängt sich so ein Kartoffel-Toasty förmlich auf. Wer mal länger als einen Tag krank zuhause lag kennt das erschütternde Fernsehprogramm am Tage. Dank Internet-Videos und Apple TV konnte ich letzte Woche endlich alle Folgen aller Serien, die mein persönlich Kochgott Heston Blumenthal jemals fabriziert hat, genießen. Zum Teil mehrfach. Warum ist Genussfernsehn auf diesem Niveau eigentlich in Deutschland nicht möglich? Andererseits will ich mir aber Knallfrosch Henssler nicht vorstellen, wenn er eine Schokotarte mit Knallbrause fabriziert. Hestons Burger steht ja schon lange auf meiner imaginären Liste und in der Kühltruhe lagen noch einige hochwertige Fleischreste. Ich reiß das mal kurz ab: Ein Drittel des Fleisches wird in 3cm große Würfel geschnitten und ordentlich eingesalzen. Der Rest wird sehr fein gewolft und dann unter die Würfel gemischt und für vier Stunden in den Kühlschrank gestellt. Dabei lösen sich irgendwelche Eiweiße aus dem Fleisch und geben die nötige Bindung für den nächsten Schritt: Alles wird zusammen grob gewolft und die Stränge wie sie aus dem Fleischwolf kommen aufgefangen und zu einer riesigen Wurst in Frischahltefolie gedreht, von der dann für die Burgerpatties Scheiben runtergeschnitten werden. Klingt abenteuerlich, war aber der beste Burger meines Lebens. Außer dem Salz kam am Ende nur ein bisschen schwarzer Pfeffer drüber und beim Braten Sternanis mit in die Pfanne. Drüber Comté, ein Scheibchen Bacon und Ketchup und drunter etwas vom Apfel-Gurken-Chutney, das die Beef-ler mal für ihren Beef! King erdacht haben. Knaller!

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Und weil bald Weihnachten ist und als Belohnung, für´s bis hier her lesen und weil man bei Kuhn Rikon so nett und großzügig ist, darf ich noch drei coole Zebra-Messersets an euch verschenken. Einfach einen Kommentar hinterlassen, wiiiiieeee gerne ihr so ein Messerset haben wollt. Bei mehr als drei Meldungen entscheidet das Los:

Kuhn Rikon_COLORI SAFARI Messer_Küchenmesser-Set_Zebra

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42 Antworten auf “Kartoffel-Toasties”


  • Ich muss das Zebra-Messerset haben, weil es einfach wahnsinnig gut zu meinem Leoparden-Bademantel passen würde. Wenn ich dann also morgens so ausstaffiert in der Küche stehen und Toasties mit Egg Benedict zubereiten würde, wäre das doch überaus wild *g*

  • Ich brauche unbedingt diese tolle Messerset, das sieht ja so super aus und da ich viel koche, sind Messer hier auch ständig in Gebrauch.

    Viele Grüße
    Antje

  • guten Morgen aus dem tief verschneiten Norddeutschland,
    sollte das Glück es nochmal gut mit mir meinen? ich habe gerade von Pimpimella
    ein Kochbuch geschenkt bekommen, dazu passt doch eigentlich noch ein Messerset
    ganz gut oder was meinst du??
    ich drück mir ganz doll die Daumen………..
    lG – Janni

  • Ich brauche keine 80er-Jahre-Messer, wollte aber dennoch kurz sagen, wie ausnehmend speichelflussfördernd dieser Post ist :-)

  • Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Jawoll, und als Schweizerin finde ich, müssen die Messer hier im Land bleiben. Nur wir Schweizer wissen, wie man mit Schweizern umgehen muss ;-)))
    Und was die Kartoffel-Toasties betrifft: Hierzulande würde man denen Härdöpfutätschli sagen – ahhh, und Deine sehen so flauschig aus. Die Idee mit dem Sauerteig gefällt mir äusserst gut. Ich hab noch einen im Gefrierschrank, den ich nur aktivieren müsste…

  • Ich finde die Messer ziemlich hässlich, von daher möchte ich bitte nicht in den Lostopf. Aber für das Gericht habe ich schon einen Sonntagmorgen im Auge… You know??? Könnte ja sein, dass wir dann so ein Frühstück brauchen :)

  • Also so ein Messerset wär schon der Hit….würd auch gut zum Tigertanga passen :-D

  • Lieber Alex, ich nutze die Gelegenheit, um Dir für diesen schönen Blog zu danken. Ich verfolge ihn nun schon eine ganze Weile und finde viele neue Ideen! Das Messerset finde ich super – damit würde ich ein paar alte Messer aus dem großen schwedischen Möbelhaus austauschen :-)

  • Die Wilde Henne hat ja sowas von Recht ;-), aber nicht nur Bern, sondern auch Zürich braucht solche Messer!
    Ich liebe Egs Benédict und dazu müssen es einfach Muffins sein.
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

  • Deine Kartoffel-Toasties sind ja mal extrem cool! Die merk ich mir…
    Und das Messer-Set – Zebra? Stark. Bin dabei ;)
    Wenn ichs gewinne, mach ich ein lustiges Poser-Photo damit für dich.

    Cheers,

    Ela von transglobal pan party

  • …die Messer würde meine Küche sicher verschönern ;-)

    …übrigens, Dein Blog gefällt mir sehr gut!

    lg
    christine

  • ich finde die messer wären ideal, um zu verhindern, dass alles in meiner küche rot gepunktet ist … ;-)

  • Ich find die Messer im Gegesatz zu vielen anderen, “leider geil” und möchte daher unbedingt im Lostopf ;)

    Cheers,

    Daniel

  • Hey, also erst mal meine Glückwünsche zu diesen wahnsinnig tollen Fotos!! Die sind ja einfach genial! Und da sind ja noch viel mehr davon … wieso habe ich diesen Blog bisher noch nicht entdeckt!
    Die Messer finde ich allerdings auch nicht schlecht! Würden meiner etwas in die Jahre gekommenen Küche etwas Pepp geben – und noch dazu farblich gut passen!

    Weiter so und schönes WE
    Heike

  • werde in den nächsten wochen meine erste eigene wohnung einrichten. das messerset wäre dafür schon mal eine perfekte grundlage! den rest der wohnung würde ich dann natürlich auch im zebra-look gestalten ;)

    grüße aus der steiermark!

  • wenn ich wählen dürfte:
    das futter gern-die messer: nö…danke…
    schöne photos!

  • Deine Toasties gefallen mir ausnehmend gut :-)

    Für einen Weizensauerteig braucht’s übrigens gar keinen Hefezusatz, das klappt mit etwas Geduld auch ohne, nur mit Mehl und Wasser – dann stellt sich eher ein stabiles Gleichgewicht zwischen wilden Hefen und Bakterien ein. Wenn man den Teig nur für die Toasties braucht, geht es aber natürlich auch mit der “Schnellmethode”.

    Die Messer sehen so krass aus – die hätte ich schon gerne mal zum Testeinsatz in der Küche ;-)

  • ich würde mich so sehr über die Messer freuen, da kochen meine liebste Ablenkung im derzeitigen Examensstress ist und ich schon so lange endlich mal neue gute Messer möchte… :)

  • Ich brauche die Messser uuuunbedingt weil Zebis meine Lieblingstiere sind….. und DIESE Messer in meiner Küche…. ein Zeitraum ;-)

  • Zebitraum sollte es heißen *heul

  • Nicht nur die Toasties sondern auch die Messer sind klasse….

  • Die Toasties sowie das Messerset sehen unwiderstehlich aus! Toasties werden getestet, Messerset, sofern sich das Los für mich entscheidet. So ein stylisches Messer-Set wäre ein traumhaft schönes Weihnachtsgeschenk für mich.

  • Diese Messer in der schauderlich-schönen Zebra-Hässlichkeit würden jeden einzelnen Tag mein Herz in seinem essenslüsternes Gestell hüpfen lassen, und mich gleichzeitig dazu ermahnen, niemals das Vorbild für das wunderbare Messermuster essen zu wollen. (Es sei denn ich finde mich hungernd und verloren in der Steppe wieder.) Denn was wären denn diese Messer mit beispielweise Kuhflecken? Leicht obszön. oder nicht?
    Also ich hätte sie wirklich gerne.

  • hmm, die Burger werden auf jeden Fall nachgekocht!

  • Ich habe Hunger! Deine Härdöpfutätschli sehen so perfekt aus und der Bürger muss einfach schmecken. Zu den Messer wäre es ja durchaus praktisch die in der Schweiz zu lasse, Zürich und Bern sind bereits vertretten, ich quetsche mich dazwischen als Zugezogene Solothurnerin ( somit wäre die CHGeografie inkl ;-) ) hier würden sich die Widmattkinder fast genauso über die gemusterten Messer freuen!
    Liebs Grüessli
    Irene

  • Kartoffel-Toasties, für mich ist das Foodporn, wie alles hier!
    Mir würden die Messer gefallen weil sie eben anderes sind als Damast & Co.

  • Hey! Ich möchte zwar die Messer nicht, wollte Dir aber sagen, dass ich wegen dem Satz “wäre Kochen ein Computerspiel, Kartoffelteige wären mein Endgegner” 10 Minuten vor Lachen hyperventiliert habe (bei mir ist es nämlich EXACTLY the same) und außerdem wünsche ich Deiner Liebsten und Dir einen wunderbaren Rutsch in ein glückliches Jahr 2013! :-)

  • An den Messer besteht auch hier kein Interesse. Aber wow was für ein Gericht, das erste Bild dazu ist dir auch richtig gut gelungen!

  • Als ich den Einleitungssatz mit dem Wort “Foodporn” las und dann das erste Foto mit der Saucen-Eakulation sah musste ich schon laut lachen :D Die Toasties sehen aber in der Tat lecker aus :)

    Gruß Tom

  • Hej,
    ich brauche dringend diese neuen Messer, weil ich meine Afrikareise kurzfristig wegen einer Beerdigung absagen musste und kein neuer Termin in Sicht ist!
    Habe ich noch eine Chance?
    Frohes neues Jahr!

  • Herrliche Geschichte mal wieder, Hansen. Ich find die Messer …..nicht schön, aber sie sind wohl schön scharf? Meine nicht mehr. Und da Du mich bald besuchen kommst, bräuchte ich wohl dringend scharfe Messer?!

  • Guten morgen, alex! In ermangelung einer mailadresse benutze ich einfach mal die kommentarfunktion: wiie war noch gleich der name dieses gemuesehaendlers, bei dem ihr bestellt? Beste gruesse, alex aus der 45.

  • Lieber Chef Hansen,

    ich habe gerade Deine Selbstbeschreibung mit Genuss gelesen und bin von dort ohne Umwege zu diesen wunderbaren Kartoffel-Toasties gelangt. Ich weiß nicht, worüber ich begeisterter sein soll, dieses Rezept oder die Pilz-Paletten von Aldi für die Oma. Ich habe ähnliche teils sehnsüchtige, teils gruselige Erinnerungen an eine kulinarisch sorglose Zeit mit Möhren-Erbsen-Gemüse (wenn’s ganz dicke kam mit Mehlschwitze) zum Sonntagsbraten ;-). Möchte ich heute so zwar nicht mehr, aber es erdet hin und wieder ganz gut sich zu erinnern, was vor all den Terrinen von Diesem am Schaum von Solchem mit Juliennes von Jenem kam, auch wenn ich das alles keinesfalls verachte. Danke dafür – und auch für den doppelkreisch-würdigen Begriff des food porns. Den kannte ich noch nicht.

    Schöne Grüße
    Claudia

  • Also, Messer hab ich schon. Aber diese Toasties, die jagen mich jetzt in die Küche. Und zwar sofort. Bin weg, Sauerteig anstetzen!

  • Ich würde die Messer liebend gern testen.

  • Wir würden uns Über die Messer total freuen, weil Zebras wunderschön sind und nochmehr, weil ich immer nach Wegen suche, um unseren mittleren Sohn (teen) zum Kochen zu motivieren.
    ps Happy New Year!

  • Ich möchte die Messer auch gewinnen, weil ich dann vielleicht endlich mal richtig Lust zum Kochen hab. Und außerdem könntest Du die dann auch benutzen wenn Du mal für uns hier an der schönen Mosel etwas leckeres zauberst.Falls schleimen hilft zum gewinnen :- Du bist der beste Hansen-Eis-Verkäufer am Cahe Hansen Fenster in Bernkastel-Kues (auch wenn das schon Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahre her ist)
    - Du bist der beste Saxophonspieler…….
    - Ich liebe Deine Chef Hansen Seite weil die soooooooooooooooooo witzig geschrieben ist………..
    und und und

  • Oh die Toasties seh ich ja jetzt erst!!! Wie konnte das nur passieren…. die sehen himmlisch aus lieber Chef!! Und ich hab jetzt Hunger, hab hier aber nur ne Leberkassemmel rumliegen… hmmpf…

    Achja und die Messer würden sich in meiner Küche auch ganz gut machen ;)

    LG Alice

  • hmmm food porn :D ja das wort erinnert mich an anthony bourdain, den man meiner meinung nach nur gern haben kann :D wenn ich sagen würde ich will die messer wär das schlicht falsch aber ich würd mich freuen wenn ich sie gewinnen würde weil sowas meiner mum total gefällt (ausgefallene muster – die hat stühle mit zebra und leoparden muster :D) ausserdem sind bei ihr messer rar. ausserdem hat sie bald geburtstag und ich, im falle des gewinnens, dann ein richtig schönes geburtstagsgeschenk :)

  • Zebramesser fehlen noch in meiner Küche :)

  • Herzlichen Dank für eure lieben Kommentare – die Gewinner stehen fest: http://www.chefhansen.de/2013/01/27/zebras-im-allgau/

  • Also die Toasties sehen wirklich toll aus. Das muss ich unbedingt ausprobieren!

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